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Digitalfotografie ermöglicht uns nicht nur, Erinnerungen festzuhalten, sondern auch, welche zu kreieren. – James Wayner –

Früher haben meine Eltern mir die Kamera ja nur ungern überlassen. Einerseits weil Filme nur 24 Fotos hatten, andererseits weil  Kameras damals genauso sturzgefährdet waren wie heute. Außerdem war es wohl so, dass auf meinen Fotos immer nur die untere Körperhäfte zu sehen war… Künstlerische Freiheit oder differenzierte Sichtweise sind halt Aussagen, die dir mit 5 Jahren keiner so richtig abnimmt…

Was ist seither passiert?

  • Der antifaschistische Schutzwall hat versagt
  • Abitur geschafft, danach erstmal für ein Jahr Australien erkundet
  • Ausbildung zum Hotelfachmann, anschließend die Gastronomie bereichert, zuletzt als Schichtleiter in einem der größten Berliner Hotels.

Dann hat mich 2013 das Fotofieber aber wieder so richtig gepackt. Dank vieler verschiedener Kurse, Workshops, viel Einsatz, guter Beziehungen und ein bisschen Glück nutzte ich nach nur 3 Jahren die Möglichkeit, mein Hobby zum Beruf zu machen. Seither unterstütze ich einen von Deutschlands erfolgreichsten Onlineshops als Produktfotograf. Als Ausgleich zur statischen Studiofotografie habe ich mich zunehmend auf die Hochzeitsfotografie spezialisiert, wo ich versuche, diesen speziellen Tag optimal zu dokumentieren.